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Tipps - Windows-Firewall - Remoteverwaltungsausnahme konfigurieren
Detailbeschreibung
Betriebssystem: Windows XP, Windows 2003, Windows Vista

Diese Einstellung legt fest, ob auf den Rechner die Remotverwaltung mit Verwaltungsprogrammen, wie z. B. Microsoft Management Console (MMC) und Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) ermöglicht wird. Zusätzlich steht die Option Remoteunterstützung bzw. Remoteverwaltung auf der Registerkarte Ausnahmen für lokale Administratoren nicht mehr bereit.

So geht's:

  • Starten Sie ...\windows\regedit.exe bzw. ...\winnt\regedt32.exe.
  • Klicken Sie sich durch folgende Schlüssel (Ordner) hindurch:
    HKEY_LOCAL_MACHINE
    Software
    Policies
    Microsoft
    WindowsFirewall
    StandardProfile

    Services
    RemoteAdminSettings

    Falls die letzten Schlüssel noch nicht existieren, dann müssen Sie diese erstellen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster. Im Kontextmenü wählen Sie "Neu" > "Schlüssel".
  • Doppelklicken Sie auf den Schlüssel "Enable".
    Falls dieser Schlüssel noch nicht existiert, dann müssen Sie ihn erstellen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster. Im Kontextmenü wählen Sie "Neu" > "DWORD-Wert" (REG_DWORD). Als Schlüsselnamen geben Sie "Enable" ein.
  • Ändern Sie den Wert ggf. auf "0" (nicht zulassen) oder "1" (zulassen).
  • Doppelklicken Sie auf den Schlüssel "RemoteAddresses".
    Falls dieser Schlüssel noch nicht existiert, dann müssen Sie ihn erstellen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster. Im Kontextmenü wählen Sie "Neu" > "Zeichenfolge" (REG_SZ). Als Schlüsselnamen geben Sie "RemoteAddresses" ein.
  • Als Zeichenfolge geben Sie die IP-Adressen oder Subnetzbeschreibungen ein, von denen eingehenden Meldungen zugelassen sind. Z.B.: "10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0./24"
  • Die Änderungen werden ggf. erst nach einem Neustart aktiv.
RemoteAdminSettings

Hinweise:

  • Enable:
    0 = Die Remoteverwaltung für den Computer wird nicht zugelassen und der TCP-Port 135 wird blockiert.
    1 = Bei die im Schlüssel "RemoteAdresses" angegebenen IP-Adressen und Subnetze wird die Remoteverwaltung zugelassen.
  • RemoteAddresses:
    Legt die Liste mit den Ausnahmen für die Remoteverwaltung fest. Sie können IP-Adressen (z.B. 10.0.0.1), Subnetzbeschreibungen (z.B. 10.3.4.0./24) oder "localsubnet" angeben. Bei der Angabe von "*" werden alle Netzwerke zugelassen. Trennen Sie jede Angabe in der Liste mit einem Komma (,). Z.B.: "10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0./24"
  • Damit ein Administrator die Remoteverwaltung wieder in der Systemsteuerung konfigurieren kann, müssen Sie die beiden Schlüssel "Enable" und "RemoteAddresses" wiederum löschen. Klicken Sie dazu auf die Schlüssel und drücken die Taste "Entf".
  • Falls der Rechner einer Domäne angehört, dann müssen Sie anstelle von "StandardProfile" den Schlüssel "DomainProfile" verwenden.
  • Ändern Sie bitte nichts anderes in der Registrierungsdatei. Dies kann zur Folge haben, dass Windows und/oder Anwendungsprogramme nicht mehr richtig arbeiten.

Versions-Hinweis:

  • Diese Einstellung gilt erst ab Windows XP Service Pack 2 und höher.

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