Der Arbeitsstationdienst leitet die Anforderungen des lokalen Dateisystems als auch Remotedatei- oder Druckanforderungen über das Netzwerk an die entsprechende Ressource weiter. Wird der Dienst beendet, wird bei allen Anforderungen davon ausgegangen, dass es sich um lokale Anforderungen handelt.
Durch einen ungeprüften Puffer kann eine Codeausführung von einem von Remotestandort möglich sein oder ein Fehlschlagen des Arbeitsstationdienstes. Nutzt ein Angreifer dies erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das System erlangen. Beispielsweise könnte er Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten einrichten.
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