Durch einen ungeprüften Puffer in der DNS-Clientschicht sowie in der Winsock-API kann die Codeausführung von Remotestandorten aus möglich sein. Nutzt ein Angreifer dies erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Windows Sockets 2 ermöglicht Programmierern, erweiterte Internet-, Intranet- und weitere netzwerkfähige Anwendungen zu erstellen, um Anwendungsdaten über ein Netzwerk zu senden.
Der DNS-Clientdienst (Domain Name System) löst DNS-Namen auf und legt sie im Zwischenspeicher ab. Dieser ist u.a. wichtig für die Suche nach Geräten, die mithilfe der DNS-Namensauflösung identifiziert werden.
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