Notfalldisketten unter Windows NT/2000/XP für Reparaturvorgang erstellen
Mit Hilfe der Notfalldisketten können die Reparaturfunktionen gestartet werden, wenn ein normaler Startvorgang nicht mehr möglich ist. Die Funktionen helfen bei Registrierungs- und Bootsektorproblemen. Weiterhin können beschädigte Systemdateien repariert werden. Für eine erfolgreiche Reparatur muss der Ordner "Repair" im Windowsverzeichnis mit den aktuellen Informationen bereitstehen.
So geht's:
- Windows NT:
- "" > ""
- Als Befehl geben Sie "" ein und klicken auf "".
- Windows 2000/XP:
- "" > "" > "" > "" > "" (NTBACKUP.EXE)
- Im Menü "" > "" bzw. "" wählen.
- Aktivieren Sie die Option zur Sicherung der Registrierung im Wiederherstellungsverzeichnis (nur Windows 2000).
- Legen Sie nun eine leere Diskette ein und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Hinweise:
- Aktualisieren Sie regelmäßig die Notfalldisketten, vor allem dann, wenn größere Änderungen (z.B. geänderte Partitionen) am System vorgenommen wurden. Überprüfen Sie auch regelmäßig die Funktion der Notfalldisketten.
- Mit den Notfalldisketten können nur die Reparaturfunktion gestartet werden. Es werden dabei keine Benutzerdaten (z.B. "Eigene Dateien") gesichert, d.h. die Notfalldisketten ersetzen nicht das regelmäßige Backup aller Daten.
Versionshinweis:
- Ab Windows 2000 und Windows XP kann auch die Wiederherstellungskonsole für Reparaturen am System genutzt werden. Die Konsole kann entweder direkt von der Windows-Setup-CD gestartet oder auf die Festplatte installiert werden.