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29.03.2026:
Mit dieser Einstellung wird die automatische Synchronisierung von OneDrive unter Windows 10 und Windows 11 in einem getakteten Netzwerk fortgesetzt.
28.03.2026:
Ab Windows 11 Version 24H2 kann der Desktop-Kontextmenüpunkt "Nächster Hintergrund" ("Windows Spotlight") über die Registrierung für alle Benutzer des Geräts ausgeblendet werden.
26.03.2026:
Ein Nachfolgeprogramm in den Linux-Distributionen unter Windows 10 und Windows 11 ermöglicht eine schnellere und detaillierte Überwachung und Fehleranalyse von Netzwerkverbindungen.
24.03.2026:
In Einzelfällen oder zu Testzwecken lassen sich ab Windows 2000 private Nachrichten-Warteschlangen (MSMQ) manuell durch den Benutzer erstellen bzw. löschen. Zum Tipp...
22.03.2026:
Der Menüpunkt "Hintergrund erkunden" im Desktop-Kontextmenü von Windows 11 ab Version 24H2 lässt sich für alle Benutzer des Geräts entfernen. Zur Beschreibung...
21.03.2026:
Die AutoAusfüllen-Vorschläge lassen sich durch den Einsatz von KI in Microsoft Edge (Chromium) unter Windows 10 und Windows 11 über eine Option bei der Eingabe verbessern.
19.03.2026:
Ein Schlüssel in der Registrierung erlaubt allen Benutzern ab Windows 11 Version 22H2 die Nutzung / Verwendung von Netzwerk- bzw. Remotespeicherorten innerhalb einer Desktopdesigndatei.
17.03.2026:
Aus Speicher- und / oder Leistungsgründen kann der Speicherort (Dateien, Protokolle) vom MSMQ-Dienst ab Windows 2000 auch auf einen anderen Datenträger bzw. in ein anderes Verzeichnis verschoben / kopiert werden. Weitere Infos...
15.03.2026:
Die aktuelle Ausgabe des Newsletter's von Windowspage wurde heute versendet.
14.03.2026:
"Message Queuing" (MSMQ) ist ein Kommunikationsprotokoll welches eine Nachrichten-Warteschlange für Anwendungen bereit. Die optionale Komponente kann ab Windows 2000 aktiviert werden. Zurm Tipp...
12.03.2026:
Diese Einstellung gibt die SMB-Server (Datei- und Druckfreigaben) ab Windows 11 Version 24H2 an, mit denen der SMB-Client (Zugriff auf Freigabe) über QUIC eine Verbindung herstellen kann.
10.03.2026:
Informationen zur angeschlossenen / verfügbaren Hardware lässt sich bei den Linux-Distributionen (z. B. "Ubuntu") unter Windows 10 und Windows 11 per Befehl bzw. Programm abrufen / anzeigen.
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